Kategorie-Archiv: Metal

Listening Session / Metallica – Hardwired….to self-destruct

 

Acht Jahre....

Das muss man erstmal sacken lassen.

Acht Jahre ließen sich Metallica für ihr neues Album Zeit.
Die letzte Veröffentlichung "Death Magnetic" wurde dabei nicht durchwegs positiv aufgefasst. 
Vor allem beim Sound gab es einiges zu beanstanden, zuviel Übersteuerungen, zu überproduziert....und das obwohl der sagenumwobene Rick Rubin (Slipknot - Vol.3, Slayer - Reign in Blood, S.o.a.D - Toxicity) das Steuer übernahm. 

Auch die Vorgängeralben wurden von den Fans der alten Schule kaum gewürdigt. Von den Load & Reload Experimenten über das Selbstfindungsprojekt St. Anger (mein persönliches Lieblingsalbum) ausgehend scheint Metallica in den Augen mancher tatsächlich unter dem Fluch des Black Album gelitten zu haben.

Wohl deshalb entschieden sich die vier, von nun an wieder James und Lars zusammen mit Recording Engineer Greg Fidelman die Produktion zu übernehmen zu lassen. Die "gute alte Zeit" vor der schwarzen Scheibe also. 

Herausgekommen ist dabei ein Doppelalbum mit jeweils sechs Tracks.
Die Deluxe Version enthält dabei noch eine Bonusdisk mit 14 zusätzlichen Songs, unter anderem das bekannte "Lords of Summer", sowie ein Rainbow Medley, Deep Purple's "When a blind man cries" und Iron Maiden's "Remember Tomorrow". Weiterhin finden sich viele darauf noch Liveaufnahmen altbekannter Klassiker.

Die Unterteilung auf zwei CDs scheint mir erst auf den zweiten Blick auch sinnig zu sein. Während Disk 1 vor allem die typische Thrashermanier auslebt, ist Disk 2 eher langsamer, schwerer, tiefgründiger. Die Tracks sind außerdem mit über 6 Minuten Laufzeit länger und komplexer.

Der erste Teil des Gesamtwerkes beginnt bei "Hardwired" schon in richtiger Kill 'em All Tradition. Doch mit "Atlas, Rise!" hat Metallica nun wieder DEN Track ihrer selbst geschrieben. In einem Teil kommen dabei die vielfach bestätigten Iron Maiden Wurzeln heraus. 
Um hier kurz Bob Rock aus der "Black Album Doku" zu zitieren: "I didn't know, that Sandman was the Track of the Album, but Lars knew!" Für mich zweifelsohne dies DER Track des Albums.

"Now that we're Dead" ist eher ausgewogen groovig. Bei der absolut (Verzeihung) beschissenen Double-Bass stellen hier jedoch wohl jedem "S. Anger" Snaredrumhater sämtliche Härchen in den Ohren auf. 

"Moth into Flame" (Codename: Plow) war der erste Song, den ich vor Release zu hören bekam. Normalerweise versuche ich mich immer von Previews fernzuhalten um das Album als ganzes auf einmal genießen zu können. Doch der Track hat in mir richtig Bock auf das Album ausgelöst. Die Double-Bass geht hier Metallica typisch in den Hintergrund, geht aber in Ordnung. Das einzige was mich an dem Track stört ist der kurze Lead-Part vor dem Chorus. Für mich fügt der sich einfach nicht in den Song ein. Zum Kirk'schen Solo bleibt nur zu sagen: "Hammett's on Fire!"

"Dream no More" ist für mich eine Hommage an die Load & Reload Zeit. Dies ist aber durchwegs positiv gemeint. Der Groove im Riff und eine moderate Härte sagt mir hier richtig zu.

"Halo on Fire" sorgt mit dem ersten Clean Part für den ersten Druckausgleich in den Ohren. Nicht so komplex wie "Fade to Black" aber doch ähnlich.

"Confusion" erinnert sehr an "The Day that Never Comes". Bei diesem Song auf Death Magnetic habe ich lange gebraucht, ihn komplett verinnerlichen zu können, und mich lässt das Gefühl nicht los das dies hier auch so sein wird. Manche Tracks brauchen einfach etwas länger.

"ManUNKind" hat entgegen dem Musikvideo absolut nichts mit Black Metal zu tun. Für mich wieder eher Load lastig.

Eine abschließende Betrachtung des Sounds lässt mich leider zu dem Schluss kommen, dass vieles beim alten geblieben ist. Die Randall und Mesa Boogie Verstärkerkombination hatten wir schon auf Death Magnetic und so bleibt dieser Eindruck stets haften. Das Drumkit ist ansonsten schön abgenommen, wobei ich festgestellt habe, das dies teilweise von Track zu Track unterschiedlich ist. Das Clipping aus dem Vorgänger wurde diesmal brav vermieden, allerdings lässt sich eine intensive Kompression (Stichwort: Loudness War) nicht verleugnen. Aber wir wollen schließlich auch Druck haben. 
Von der Komposition muss ich sagen, das mich viele Tracks an frühere Alben erinnern, was ich prinzipiell aber nicht schlecht finde, den die neue Komponente ist stets vorhanden.

Insgesamt betrachtet werde ich mir die Scheibe stolz zu den anderen ins Regal stellen.

 

Cave’s Wünsch-Dir-Was SummerBreeze 2016

Eine Band auf der Bühne live abgehen zu sehen, ist immer noch das nonplus ultra für jeden Metalhead. Doch man hat gewisse „Erwartungen“ an eine Band, sprich: “ diesen einen Song will ich unbedingt live hören!“. Sei es, weil es der persönliche Lieblingssong der Gruppe ist, oder auch der einzige Song den man richtig kennt.

Hier folgt nun meine eigene Wunschliste der Songs, die ich auf dem Summer Breeze gerne hören würde. Vielleicht entdeckt der ein oder andere so noch etwas neues, oder freut sich mit mir auf die jeweilige Band!

Airbourne – Stand up for Rock n Roll

 

Wer mich näher kennt, weiß das ich nicht gerade der größte AC/DC Fan bin. Durchaus bereit, ihnen ihren Ruhm und Anerkennung für die musikalische Leistung zu gönnen, muss ich leider feststellen, dass sich vieles einfach für mich zu gleich anhört.

Nun ja, Airbourne mag nicht AC/DC sein, aber die Wurzeln sind unüberhörbar: Derselbe British Guitar Sound, derselbe Gesang……die Argumente sind endlos. Nichtsdestotrotz gefällt mir die Band, besonders oben genannter Song. Er hat richtig Speed und macht extrem gute Laune. Noch dazu denke ich gerne zurück an Rock im Park 2013, als ihr Gitarrist im ersten Wellenbrecher einen Homerun über das gesamte Festivalgelände mit High-Fives geliefert hat. Bitte gerne wieder!

 

Asking Alexandria – The Final Episode

Asking Alexandria

Vieles wird von den „alteingesessenen“ an den „Kindercore“ Bands kritisiert. Nach dem Eintreffen des „Djents“ scheint man derartige Bans inzwischen in Ruhe zu lassen.

Ein komischer Geschmack bleibt.

An diesem Song selbst stört mich der anfängliche Breakdown. Phil Labonte von „All That Remains“ hat mal ganz passend im Hinblick auf junge Corebands formuliert: „If you are writing a song and start it with a breakdown, what the fuck is there to break down?“.

Die Strophen und der Refrain hingegen sind gut, auch das elektronische Leadout gefällt mir (Liegt wohl an meiner Crossover Vergangenheit).

 

Coheed and Cambria – Welcome Home

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Eine Band, die eine Science-Fiction Saga um Coheed und Cambira Kilgannon erzählt?

Klingt komisch, ist aber tatsächlich so. „The Amory Wars“ ist eine vom Sänger selbst verfasste Comic Storyline um besagtes Ehepaar. Sämtliche Scheiben der Gruppe greifen diese Thematik als Konzeptalben auf.

Die Gruppe um Sanchez mit den helmartig anmutenden Locken steht dabei schon lange auf meiner „Will-ich-unbedingt-sehen-Liste“.

„Welcome Home“ ist für mich DER Song der Gruppe. Ohne die Saga selbst zu kennen, interpretiere ich den Text des Liedes als Monolog von Coheed, welcher in sich einen Streit mit seiner Frau austrägt. Das Riffing selbst ist fantastisch, sodass der Track viel hermacht.

 

Deez Nuts – Band of Brothers

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Meine Geschichte mit Deez Nuts fing 2006 mit „Stay True“ an. Mutig von den Australiern damals, als Newcomer gleich im Genre derartig auszuteilen und sein Debutalbum so zu taufen.

Tracks wie „I hustle everyday“, „Sex Sells“ oder auch „your mother should have swallowed you“ verraten schon im Ansatz, wie gut mit den Jungs Shot after Shot möglich ist.

Pünktlich zum damaligen Summer Breeze 2012 erschien zusammen mit Sam Carter von Architects ein echtes Brett, mit richtig guten Drive, viel positiver Energie und die T-Stage war einfach ein richtig geil eskalierender Sauhaufen.

 

Eisbrecher – Wie Tief?

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Die Mannschaft um „den Checker“ Alexx Wesselsky haben mich schon zweimal live begeistert. Leider kam ich bisher nicht dazu, mir das eigentlich schon wieder alte Album „Schock“ genauer anzuhören, wo es mir doch live extrem gut gefallen hat.

„Wie tief“ ist eine sehr alte Nummer der Band, und man merkt ihr durch die Düsterkeit noch die Megaherz-Vergangenheit von Wesselsky an. Deshalb: Neues Zeug unbedingt, aber nicht die Ursprünge vergessen.

 

Feuerschwanz – Des Kriegers Sohn

Feuerschwanz

Wein, Weib und Gesang. Ein Konzept, welches scheinbar ausgerechnet einer AStA der Uni Osnabrück zu viel war. Die Recken um Hauptmann Feuerschwanz begeistern mich schon seit Jahren aufgrund ihrer sehr guten Liveshow. Seit „Walhalli Galli“ kann ich mich allerdings nicht mehr all zu sehr mit ihnen anfreunden. Aber der neuen Scheibe „Sex is muss“ werde ich definitiv eine Chance geben.  

„Des Kriegers Sohn“ weicht dabei vom Comedy Konzept stark ab. Ein trauriges, sehr emotionales Lied über einen selbstsüchtigen unehrlichen Ritter, seine todunglückliche Frau und das große Wiedersehen mit Kuckuckskind.

Ich schätze hierbei den Gegenpol. Ein ruhiges Lied mit einem Solo von Hans dem Aufrechten, welches sowohl vom Klangbild als auch von der Qualität an Mr. Jimi Hendrix himself erinnert. Für mich ein Song, der unter die Haut geht.

 

Korpiklaani – Vodka

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Volksmusik mit E-Gitarren. So ist die nicht unbedingt positive Auffassung der Musik von Korpiklaani in ihrem Heimatland. Ein Grund mehr, sie hier bei uns willkommen zu heißen.

Das erste Mal begegnet bin ich der Gruppe 2011 auf dem Open Air am Berg Eichstätt, lustigerweise in der Sicherheitsschleuse beim Abtasten vor dem Festivalgelände.

„Vodka“ ist dabei ebenso für gute Launen verantwortlich, und selbst wenn man vom Text keinen Ton versteht: Laut „Vodka!“ mitbrüllen geht immer!

 

Slayer – Divine Intervention

LEFT TO RIGHT: Tom Araya, Gary Holt, Paul Bostaph, Kerry King

Über die Band Slayer hier etwas zu schreiben, kann ich mir getrost sparen. Jeder weiß schließlich wer FUCKIN’ SLAYERRR ist.

Doch abseits von „Raining“ Blood und anderen geilen Klassikern gibt es eine Scheibe, die ein verbittertes Schattendasein hierzulande führt. Während im Ursprungsland es als das Slayer Comeback-Album gefeiert wird, ist es in Deutschland seit dem Wegfall von Plattenläden auch schwierig, die Scheibe unter der Ladentheke zu kaufen. Schuld daran ist die BPjS. „Divine Intervention“ ist bei uns indiziert (nicht zu verwechseln mit Beschlagnahmung = Verbot, Indizierung = keine Werbung, keine Zugänglichkeit unter 18).

Demnach wird es wohl eine Sache der Unmöglichkeit sein, den Titeltrack jemals live hören zu können.

 

Steel Panther

Steel Panther

Sex, Drugs & Rock n Roll. Ach, hab ich schon Sex erwähnt? Die Kerle aus Los Angeles lassen mit Spandex den Hair Metal wieder auferstehen, und das auf eine echt geile Art und Weise.

Live auf Wacken 2014 eine absolut coole Feierstimmung mit halbnackten Frauen sowie Männern Ü40 in besagten Leopardenspandexhosen im Publikum.

Einen Lieblingssong hier auszuwählen ist mir hier beim besten Willen nicht gelungen.

 

Parkway Drive – Fractures

pwd

Gleich eins vorneweg: ich kenne mich mit Parkway Drive null aus!

Einmal zusammen auf der Tour mit Heaven Shall Burn gesehen, muss ich zugeben, das Geld in das Ticket richtig investiert zu haben. Parkway Drive war gut, keine Frage. Aber HSB war einfach besser.

Das Album IRE hat es irgendwie in mein Unterbewusstsein geschafft, aber aus mir nicht näher bekannten Gründen schaffe ich nicht ganz den Zugang.

Lediglich „Fractures“ blieb mir im Gedächtnis haften, wohl einfach aufgrund der gesamten Songstruktur. Die Jungs werden definitiv von mir auf dem Breeze besucht werden, nur wie viele Songs ich tatsächlich mitnehme, ist etwas Anderes. Für mich zum hingehen und Spaß haben.

Aktuelle Single releases

Angespielt:

Jinjer – Words of Wisdom

Zugegeben, die ukrainische Metalcore-Formation mit Tatiana Shmaylyuk als Frontfrau ging komplett an mir vorbei. Als mein Kollege Siffler zu mir meinte, ich solle doch etwas zur neuen „King of Everything“ Platte schreiben, musste ich wohl oder übel mich der Sache annehmen. Um gewisse Vergleichsmöglichkeiten als Nichtinsider zu haben, griff ich auf die „Sit Stay Roll Over“ Single zurück, und ärgerte mich natürlich prompt darüber, nicht schon früher aktiver der Band gelauscht zu haben. Die Mischung aus Blastbeats und Core-Riffing kombiniert mit gelegentlichen Cleanparts ist jetzt keine Weltneuheit, wird aber konsequent und souverän umgesetzt, wodurch auch live entsprechend Energie vorhanden ist. Auch die neue Single greift keine neuartigen Konzepte auf, macht aber durchaus Laune. Die Cleanparts von Tatiana erinnern mich dabei extrem an Cindy Laupers Stimme. Alles in allem scheint es sich hier um eine härtere und schnellere Edition von Arch Enemy zu handeln. Das Musikkonzept ist ausgereift, aufnahmetechnisch klingt mir die Bassdrum zu klinisch, d.h. ohne großartigen Punch. Das Riffing ist sauber abgenommen. Tatianas Stimme in den Roughparts erinnert dabei kaum noch an Female Fronted Metal, vor allem in den Duettparts glaubt man kaum, hier den gleichen Menschen singen zu hören. Die neu erscheinende Scheibe wird am 27.07.2016 erhältlich sein, und definitiv von mir nochmal gehört werden.

LINK ZUM ALBUM -> http://amzn.to/1Tg0CQr

 

Stuck Mojo – The Business of Hate

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Niemand hätte es für möglich gehalten, dass Crossover wieder im kommen ist. Doch der enorme Erfolg von Bands wie Slipknot mit ihrer Vol.5 Platte scheint dafür zu sorgen, dass auch die Urväter des Rap-Metal wieder auf der Bildfläche erscheinen. Die älteren unter uns werden sich sicherlich immer noch an „Tears“ erinnern können, ein Track auf dem 1998 erschienenen „Rising“ Album. Das Riff sägt sich heute noch ins Unterbewusstsein, und dem Ohrwurm ist selbst mit härtester Kost kaum beizukommen. Ohne große Ankündigung war sie am 11.05.2016 also da, die Single „Business of Hate“. Zu Beginn erinnert das ganze eher an Pro-Pain als an die früheren Stuck Mojo, doch der Refrain hat definitiv Mitgrölqualität und das schnelle Riffing wird zu einem ordentlichen Moshpit verleiten. Die Doubletime in der Mitte des Songs hingegen wirkt etwas deplatziert, jedoch rettet der Cleanpart danach die Stimmung. Die politische Aussage des Songs schlägt dabei mindestens genauso ein wie die mit ordentlich Kompression versehene Doublebass. Also ordentlich „Street“ verpackt in geile Riffs. Am 24.06.16 wird das „Here come the Infidels“ mehr Nachschub liefern.

LINK ZUM SONG -> http://amzn.to/1WDaeWs

 

Scour – Dispatched

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Völlig überraschend tauchte wieder jemand auf, der aufgrund seiner „White-Power“ Eskapade besser im Loch geblieben wäre. Richtig, Phil Anselmo is back! Scour ist hierbei eine Black-Metal-Formation, die am 12.05.16 die Single “Dispatched“ released hat. Als kein wahrer Experte auf dem Gebiet des Black-Metal kann ich nur sagen, dass sich das Riffing im Vergleich kaum zu den anderen Gruppen unterscheidet, lediglich Mr. Anselmo scheint schwächer auf der Brust zu sein als die Brüder im Geiste. Er kann wohl einfach nicht den Druck aufbauen, den man z.B. bei Immortal kennt. Die EP wird am 15.07.16 zu haben sein.

ZUM VIDEO -> https://www.youtube.com/watch?v=AjxjLJ1qaV0

 

VIMIC – She Sees Everything

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Die neue Formation um Ex-Slipknot Joey Jordison erinnert entfernt immer noch an seine Vorgängerband. Die am 16.05.16 veröffentlichte Single „She Sees Everything“ verfügt über einen ähnlichen Gitarrensound auch die eingeschobenen Cleangesänge kennt man. Der Gesang und die etwas langsamere Tempo ist auch das einzige was die beiden Bands unterscheidet. Auch der von uns für seine Schlagzeugkünste immer bewunderte Joey ist hier bis auf die Doublebassparts wohl kaum ins Schwitzen gekommen. Das auf schockierend gemachte Musikvideo verspricht hier mehr als der Song leider halten kann.

LINK ZUM VIDEO -> https://www.youtube.com/watch?v=KlhiusqB530

 

Devildriver – Daybreak

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Am 14.05.16 beehrten uns Devildriver mit einem netten Musikvideo zu „Daybreak“. Musikalisch erinnern mich die Jungs immer noch an Machine Head, haben jedoch dank ihres absolut spitzenmäßigen „Sail“ Covers von Awolnation immer noch einen Stein bei mir im Brett. Das Riffing ist gut gepaart mit Blastbeats, lediglich das Solo finde ich noch nicht ganz ausgegoren. Ein kurzer Moment der Ruhe in dem Song verschafft einem noch die nötige Luft für das Finale. Das „Trust no One“ Album ist bereits zu haben, man dabei bekommt genau einmal Devildriver, nicht mehr und nicht weniger.

ZUM SONG -> http://amzn.to/1Tg169e

by cave